12.10.2017.

"Dialog der Konfessionen. Bischof Julius Pflug und die Reformation"

Ort: Zeitz - Dom, Schloss, Stiftsbibliothek und Michaeliskirche

Zeit: Mo - So 10:00 - 18:00 Uhr

Kosten
Erwachsene | Gruppe ab 15 Pers.                9,00 € | 7,00 €
Stud., Azubi, ALG II | Gruppe ab 15 Pers.     6,00 € | 5,00 €
Schüler | Schulklasse                                3,00 € | 2,00 €
Familienkarte                                           20,00 €
Dauerkarte Erwachsener | Schüler              20,00 € | 7,00 €
Dauerkarte Azubi | Student | ALG II            15,00 €

Sonderausstellung

"Dialog der Konfessionen. Bischof Julius Pflug und die Reformation"

 

Diese Ausstellung ist in diesem Jahr bundesweit die einzige Ausstellung zum Thema Ökumene. Sie stellt mit Julius Pflug eine auf den Ausgleich beider Religionen bedachte Persönlichkeit in den Vordergrund.
Seine offene Sicht auf die Ereignisse seiner Zeit, sein Wissen über Theologie, Rechtswissenschaften und Humanismus ließen ihn zum Visionär und Vermittler sowie zu Wegbereiter der Ökumene werden.

In einer lebendigen Inszenierung erfährt man, wie sich die Menschen unterschiedlicher Konfessionen gegenüberstanden. Was bedeutet Ökumene? Wer war Bischofs Julius Pflug? Was prägte sein Streben nach Einigkeit der Kirche? Diese und weitere Fragen werden auf eindrucksvolle Weise beantwortet.

www.reformation-zeitz2017.de

 

 


17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Vortrag

Ort: Merseburg - Hofstube des Kulturhistorischen Museums im Schloss Merseburg, Domplatz 9

Zeit: 17:00 Uhr

Vortrag
"Welcher Stil ist angemessen? Die Goldene Kapelle oder Memoria der ersten Herrscher Polens im Posener Dom
"

Referent: Prof. Dr. Jaroslaw Jarzewicz (Polen)

Weitere Termine der Reihe:

09.11.2017 | 18:00 Uhr | Europäisches Romanik Zentrum, Domplatz 7

Prof. Dr. Bruno Klein (Dresden): Italienische Künstler in Europa - Überlegungen zu Typen und Strukturen mobiler Ateliers im 12. Jahrhundert zwischen Spanien und Sachsen.

07.12.2017 | 18:00 Uhr | Europäisches Romanik Zentrum, Domplatz 7

Dr. Christian Schuffels (Siegen): Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck